Schoppenfetzer Krimi

Liebe Kommissar Rottmann Fans! 
Die Corona-Pandemie macht auch mir als Autor das künstlerische Leben schwer, vermisse ich doch sehr den direkten Kontakt zu meinen Lesern. Lesungen, Signierstunden und dergleichen müssen entfallen und damit das so wichtige Echo und die Anregungen von Ihnen. Um diese Distanz etwas zu überwinden und ermuntert von meinem Verleger, habe ich mich daher entschlossen, auch in der Pandemie einen Schoppenfetzer-Krimi zu schreiben. Erich Rottmann lässt sich nicht unterkriegen! 

Nach dem dramatischen Tod seiner Freundin Steffi ist Simon Kerner nach Südafrika ausgewandert. Dort hat er sich als Leiter einer Rangerstation niedergelassen und eine neue Lebensgefährtin gefunden. Eine schwere Krankheit seiner kleinen Tochter lässt ihn jedoch nach Deutschland zurückkehren, wo er sich in Würzburg als Anwalt niederlassen will.

Gefährliche Gewitterwolken brauen sich über dem Weinberg am Stein zusammen und reißen den pensionierten Kommissar Erich Rottmann aus seinem Schlaf. Ein Scheich aus den arabischen Emiraten ist mit seinen drei Frauen in Würzburg aufgetaucht, und plötzlich kommt auch Rottmanns Freundin Elvira ins Spiel. Rottmann erhält ein Angebot, dem er nicht widersprechen kann, andererseits würde er Leib und Leben gefährden.

Er steht vor der schwierigen Frage: Wie viele Kamele ist eine gestandene Unterfränkin wert? Die Spannungen zwischen Rottmann und dem Ölscheich endet in einem Tohuwabohu, in dem auch noch OB Schluckhart und die Filmcrew vom "Dadord Würzburg" auftauchen.

Wie alles ausgeht, erfahren Leser im Regional-Krimi "Der Schoppenfetzer und die Krallen des Löwen". Es ist Erich Rottmanns 17. Fall, wieder mit viel fränkischen Witz geschrieben von Günter Huth. Der ehemalige Rechtspfleger und Autor zahlreicher Jugend- und Sachbücher stellte seinen Band, der vom vom Buchverlag Peter Hellmund im Echterverlag herausgegeben wurde, bei einer Signierstunde in der Buchhandlung Hugendubel am Kürschnerhof am Samstag, 26. Oktober, von 12.30 bis 14 Uhr vor. Lesungen gibt es im Johanniterbäck am Johanniterplatz am 10. November um 11 Uhr, am 17. November um 18 Uhr und am 24. November am 11.30 Uhr.

Herbert Kriener, Main-Post

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